Typische Fehler in der Selbstständigkeit

Die 10 häufigsten Fehler in der Selbstständigkeit

Und wie du sie vermeidest!

In den ersten Jahren der Selbstständigkeit begegnen dir die vielfältigsten Herausforderungen. Aber auch deine Lernkurve ist unheimlich steil. Nach der ersten Honeymoon-Phase der Selbstständigkeit, in der du alle Freiheiten genießt und das Gefühl der Unbesiegbarkeit in all deinen Fasern spürst, landest du Stück für Stück in der Realität.

Dachtest du vorher vielleicht noch: „Auf mich hat die Welt gewartet!“, wird dir schnell klar, dass auch deine Kund:innen dir nicht von alleine deine Leistungen aus der Hand reißen. Es ist mit Arbeit verbunden. Mit über den Schatten springen. Mit sichtbar werden. Mit viel Eigeninitiative.

Und du merkst: „Ich bin befinde mich mitten auf der Achterbahn der Selbstständigkeit!

Nicht nur am Anfang – während deiner gesamten Zeit als Selbstständige lernst du dazu, entwickelst du dich weiter, machst neue Erfahrungen, machst den ein oder anderen Fehler, meisterst Herausforderungen, verzweifelst und verzeichnest natürlich auch Erfolge. Doch weißt du was? Du bist nicht alleine!

Denn vor dir und nach dir gab und gibt es unzählige Selbstständige, die ähnliche Herausforderungen zu meistern haben. Und auch wenn wir nicht alle gleich sind, und wir alle unterschiedliche Erfahrungen machen, kannst du natürlich von Fehlern lernen – und musst sie nicht selber auch noch machen.

1. Du verfällst der FOMO.

 Du kannst nicht überall sein. Solltest du auch nicht. Als Gründerin und Organisatorin des digitalen Coworkings erschaffe ich verschiedene Möglichkeiten für meine Members. Von Coworking Sessions, Check-Ins, Workshops, Expertencalls, Mastermind Circles, Coffee Dates bis hin zu Netzwerktreffen und Weinabenden. Ich schaffe damit verschiedene Möglichkeiten, die genutzt werden können.

Nun stelle dir einmal vor, du kommst ins digitale Coworking, siehst diese ganzen Möglichkeiten und willst alle Termine wahrnehmen. Du hetzt von einem Meeting zum Anderen, erhältst Input & Impulse bis zum Umfallen und am Ende des Tages fühlst du dich schlapp. Dein Kopf raucht – im wahrsten Sinne des Wortes. Du bist müde, ausgelaugt. Du siehst eine Slack Nachricht hochploppen – und musst unbedingt noch rein schauen. Du könntest ja etwas verpassen.

Diese Angst, etwas zu verpassen nennt sich auch FOMO (fear of missing out). Als Organisatorin im Coworking erwarte ich von dir, dass du Eigenverantwortung für dich und dein Business übernimmst. Du erhältst den Wert des digitalen Coworkings bereits mit 1-2 Meetings im Monat zurück und soll ich ehrlich sein? Es ist so viel effektiver, wenn du dir nur die Dinge heraussuchst, die dir wirklich gut tun.

Denn als Unternehmerin musst du selbst erkennen, welche Termine dir in diesem Moment gut tun und welche nicht. Ist es eine produktive Arbeitssession? Ist es die Weiterbildung zu einem bestimmten Thema? Der Austausch im Mastermind Circle? Oder ist es ein lockerer Austausch bei einem Glas Wein oder einer Tasse Kaffee? Niemand kann dir diese Entscheidung abnehmen.

Gerade zu Beginn der Selbstständigkeit verfällt man oft dem FOMO. Doch solltest du als Unternehmerin ein Gefühl für den Wert der einzelnen Unternehmungen entwickeln und eigenverantwortlich entscheiden, was du gerade brauchst.

2. Es fehlt dir an einem strukturierten Selbstmanagement.

Du findest, Struktur und Planung sind der Tod deiner Kreativität? Dann sage ich nur: Bullshit. Natürlich hast du dich nicht selbstständig gemacht, um dir dein eigenes Hamsterrad zu erschaffen und von Meeting zu Meeting zu hetzen. Aber nach deiner Honeymoon-Phase in der Selbstständigkeit merkst du früher oder später: Selbstmanagement hat auch etwas mit Struktur zu tun. Du erschaffst dir zwar eine individuelle Struktur, vollkommen ohne Struktur kommst du aber nicht aus.

Damit meine ich nicht, dass du pünktlich um 07.00 Uhr morgens im Anzug vor deinem Computer sitzt. Verstehe mich nicht falsch – auch ich liebe die Flexibilität und Freiheit, die mit der Selbstständigkeit einhergeht.

Ich meine vielmehr, dass du dich selbst organisierst. Du schaffst dir Strukturen und ein Umfeld, in dem du produktiv arbeitest. Denn die größte Kreativität bringt dir nichts, wenn am Ende das Geld auf dem Konto nicht stimmt.

Bei einem strukturierten Selbstmanagement bist du dir deiner selbst bewusst. Du weißt, wo du persönlich und beruflich hinwillst und weißt, welche Schritte zu tun sind, um deiner Vision näher zu kommen. Du arbeitest smart. Nicht hart.

Mit dem digitalen Coworking gebe ich auch meiner Coworking Crew ein Gerüst an Struktur mit auf den Weg: Die zu ihnen passenden Teile davon suchen sie sich selber heraus. Denn mit einem fixen Termin zum Tagesstart – unserem Morning Check-In – schaffst du beispielsweise einen Anker am Morgen, der die Zeit verschafft, deinen Fokus auszurichten und produktiv loszulegen. Genau das Richtige also, für die gewisse Struktur am Morgen.

3. Du lässt dich von den ersten Herausforderungen zu stark verunsichern.

Sicher hast du bereits mit einigen tollen Kund:innen zusammengearbeitet. Es gab schon einige Höhenflüge in deiner Selbstständigkeit – und sicher auch schon einige Herausforderungen. Du hast Fehler gemacht. Du machst weiter Fehler. Aber weißt du, was der größte Fehler dabei ist? Nicht die Fehler selbst – denn von ihnen zu lernen, ist dein größter Gewinn. Der größte Fehler ist, wenn du dich von den ersten Herausforderungen zu sehr verunsichern lässt.

Und glaube mir – diesen Fehler kenne ich so gut! Wie oft ich selbst schon diese Falle getappt bin, wirst du mir vermutlich gar nicht glauben. Denn während in unserer Instagram Welt selten über wirkliche Probleme in der Selbstständigkeit gesprochen wird, haben wir sie alle. Die kleinen und großen Herausforderungen. Die kleinen und großen Momente, wo wir einfach nur verzweifeln. Die Abende, an denen wir tränenüberströmt am liebsten einfach alles hinwerfen würden. Aber weißt du, welchen Fehler erfolgreiche Unternehmerinnen dabei nicht machen? Sie geben nicht auf! Sie weinen sich aus und am nächsten Tag werden Lösungen gesucht. Sie gehen proaktiv an die Herausforderung heran, glauben an ihre langfristige Vision, korrigieren ihren Kurs und finden Lösungen.

Der größte Fehler, den du machen kannst, ist daher direkt bei der ersten Herausforderung das Handtuch zu werfen. Es gibt immer eine Lösung. Immer.

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4. Der fehlende Austausch mit Kolleg:innen.

Weißt du, was mir ungemein hilft, wenn ich mal wieder vor einer Herausforderung stehe, die mir schier unendlich erscheint? Darüber reden! Und zwar mit meinen Kolleginnen, anderen Selbstständigen, meiner Coworking Crew.

Denn der Übergang von der ständigen Teamarbeit mit Kolleg:innen zum extrem der Solo-Selbstständigkeit kann am Anfang zwar sehr angenehm sein. Denn wir kennen sie alle: Die nie enden wollenden, langweiligen Meetings, die einfach unnötig sind. Die störenden Unterbrechungen, wenn man mal wieder so richtig im Flow ist. Der kläffende Hund der Kollegin, der irgendein Geräusch gehört hat (ertappt, das war meine Hündin). Aber dieser Austausch mit Kolleginnen in Meetings, in der Kaffeeküche, einfach mal zwischendurch – so störend wie er während der Anstellung manchmal war, so hilfreich kann er in der Selbstständigkeit sein.

Denn der Austausch mit anderen Unternehmerinnen gibt dir nicht nur emotionalen Halt. Du kennst die Achterbahn der Gefühle in der Selbstständigkeit und weißt, wie hilfreich es ist, wenn da jemand sitzt, der deine Probleme genau kennt und dir sagt: Es geht auch wieder aufwärts. Der Austausch mit anderen Unternehmerinnen bietet dir neue Sichtweisen. Den Blick über den Tellerrand. Neue Ideen und Impulsen – und genau das sind die Gespräche, die dich und dein Business wirklich vorwärts bringen.

Also tappe nicht in die gleiche Falle, wie so viele am Anfang. Vernetze dich über Instagram, gehe zu Netzwerktreffen, suche dir eine Community, die zu dir und deinen Werten passt  – wie zum Beispiel das digitale Coworking.

5. Du willst alles alleine schaffen und wirst zur Einzelkämpferin.

Als Solo-Selbstständige tendierst du vermutlich auch dazu, dass du alles alleine machen willst. Ich kenne das so gut! Ich liebe es, neue Dinge zu lernen. Mich in kreative Arbeit hinein zu fuchsen. Doch ganz ehrlich? Ich kann nicht alles können. Und du auch nicht. Daher ist es wichtig, nicht Stück für Stück zur Einzelkämpferin zu werden und der Meinung zu sein, man müsse alles alleine können.

Denn: Das musst du nicht! Du darfst dir Unterstützung und Hilfe holen – in Form von Beratungen, Coachings, Expertinnen, VA’s, etc.. Du darfst um Rat fragen, wenn du mal nicht weiterweißt. Und du darfst auch ehrlich sagen, wenn irgendetwas mal nicht so funktioniert.

Also hol dir Hilfe & Unterstützung: Lagere Aufgaben aus, wenn du merkst, dass deine Einnahmen steigen und das Selbermachen teurer wäre, als es an eine VA auszulagern. Bilde dich bei Expert:innen weiter und eigne dir neues Wissen an. Gib bestimmte Arbeit an Profis ab – wie ich es zum Beispiel mit meiner Steuererklärung mache.

6. Du vergisst, dich regelmäßig weiterzubilden.

Und da kommen wir direkt zum nächsten Fehler, den viele Selbstständige gerne machen. Sie vergessen vor lauter neuer Aufgaben, sich aktiv Zeit für die eigene Weiterbildung zu nehmen. Auch wenn sich Bücher, online Kurse und Weiterbildungen auf deinem Computer & Schreibtisch stapeln – wann hast du dir letzte Mal wirklich aktiv Zeit dafür eingeplant?

Im Coworking haben sich einige Unternehmerinnen der Coworking Crew dafür nun eine kleine Lösung ausgedacht: Sie treffen sich am Montag zum gemeinsamen Co-Learning. Sie tragen sich den Termin fest in ihrem Kalender ein, definieren ein Weiterbildungsziel und investieren aktiv Zeit in sich und ihre Weiterbildung.

Denn während wir in der Schule, in der Ausbildung und / oder im Studium noch zum Lernen angestoßen und quasi „gezwungen“ werden, fehlt der Druck von außen in der Selbstständigkeit komplett und auch das Weiterbildungsbudget des Arbeitgebers fällt natürlich weg.

Je nach vorhandenem Budget gibt es aber die unterschiedlichsten Weiterbildungsmöglichkeiten:

Ganz kostenlos findest du auf YouTube eine Menge hilfreiche Videos zu den unterschiedlichsten Themen. Auch im Business & Marketing Bereich findest du viele englischsprachige Videos, die wirklich spannend und hilfreich sind. Melde dich doch auch bei einer Gründungsberatung, die vermutlich auch in deiner Nähe ist – sie können dir oft weiter helfen, um Angebot für Starterinnen zu finden.

Für ein kleines Budget kann auch Skillshare von Interesse sein. Mit einer Jahresmitgliedschaft von 90 € pro Jahr erhältst du den Zugriff auf eine Vielzahl an Videos. Neben vielen Business Themen gibt es auch Anleitungen für viele künstlerische Bereiche und Hobby Themen. Auch zu den Themen Marketing, Freelancing, Produktivität und Newsletter Marketing findest du auf Skillshare jede Menge Videos. Nicht alle Videos sind von top Qualität – das kommt sehr auf den Verfasser an. Nach kurzer Zeit findest du jedoch auch wirklich interessante Videos, die viel Mehrwert bieten.

Auch im digitalen Coworking steht dir eine Vielzahl an Weiterbildungsmöglichkeiten zur Verfügung. Als Instagram Expertin veranstalte ich jeden Monat einen Instagram Workshop und für den monatlichen Live-Expertinnencall laden wir jeden Monat eine Expertin zu verschiedenen Business Themen ein. Nach deiner Probemitgliedschaft erhältst du Zugriff auf unsere umfangreiche Videothek – dort findest du über 22 Aufzeichnungen von echten Business-Expertinnen, die ihr Wissen in einem Expertinnencall mit dir teilen.

Natürlich gibt es auch diverse online Kurse: Hier solltest du dein Problem kennen, um die richtige Lösung dafür zu finden. Online Kurse findest du bereits im zwei-stelligen Bereich und sind preislich nach oben hin offen. Ich bin mir aber sicher, dass du auch hier den passenden Kurs für dich finden wirst.

Die vermutlich teuerste Form der Weiterbildung im online Bereich sind 1:1 Angebote und Kleingruppenprogramme. Ähnlich wie unser Mastermind Circle bieten verschiedene Coaches und Unternehmer:innen Mastermind Programme an, die meistens über mehrere Monate gehen. Auch ein 1:1 Angebot kann dir den Booster geben, den du gerade brauchst.

Die Weiterbildungsmöglichkeiten sind gerade im digitalen Zeitalter unbegrenzt. Für jedes Budget und jeden Wissensstand sind die richtigen Formate vorbei – du musst nur die Augen offen halten und dein Ziel kennen.

7. Du hast keine finanziellen Rücklagen.

Als ich in meiner Coworking Community nach eigenen Erfahrungen mit typischen Fehlern gefragt habe, hat Coworking Mitglied Anna Ziegler einen sehr wichtigen Punkt angebracht: Die finanziellen Rücklagen! Denn auch wenn Anna eine erfolgreiche Selbstständigkeit aufgebaut hat und als Bedürfniscoach schon vielen Kund:innen weiterhelfen durfte, ist sie sich stets bewusst, dass finanzielle Rücklagen in verschiedenen Situationen von Bedeutung sind.

Und ich kann ihr nur zustimmen. Denn zu Beginn gibt es immer unvorhergesehene Stolpersteine und die ersten Kund:innen könnten auf sich warten lassen. Vor allem bieten dir finanzielle Rücklage die nötige Gelassenheit und Weitsicht, um unpassende Anfragen abzulehnen und an deinen langfristigen Zielen zu arbeiten.

Doch auch später bleiben finanzielle Rücklagen relevant: Als Selbstständige führst du deine Einkommenssteuer erst mit der Einkommenssteuererklärung ab – das kann sich über das Jahr ordentlich summieren. Auch deine Krankenkasse verlangt eventuelle Nachzahlungen oder es kommt eine unvorhergesehene Pandemie (was war das noch für eine Dystopie vor einigen Jahren), und du musst mehrere Monate ohne jegliche Einnahmen überrücken.

Auch deine Gesundheit kann dir immer wieder einen Strich durch die Rechnung machen: Daher solltest du deine finanziellen Rücklagen nie vernachlässigen. Weder zu Beginn deiner Selbstständigkeit noch als erfahrene Unternehmerin.

8. Dir fehlt ein klarer Plan,
was du eigentlich machst – und für wen.

Zu Beginn deiner Selbstständigkeit wirst du nicht sofort wissen, wer genau deine Zielgruppe ist und welche Angebote wirklich gut funktionieren. Das ist ganz normal, denn dein gesamtes Angebot und auch deine Selbstständigkeit werden sich mit dir zusammen Stück für Stück weiterentwickeln. Du wirst auf dem Weg merken, was dir gefällt & Spaß macht. Mit welchen Kund:innen du gerne zusammenarbeitest, und mit welchen nicht. Und welche Angebote dir wirklich Geld bringen – und welche eher ein teures Hobby sind.

Coworking Member Larissa Fessl ist Illustratorin & Brand Designerin und kennt das Problem sehr gut. Denn sie weiß, wie wichtig es ist, von Anfang an ein konkretes Angebot zu entwickeln. Wie sollen die Kund:innen bei dir buchen, wenn sie gar nicht wissen, was GENAU du anbietest?

Doch leichter gesagt als getan: Wir alle haben vermutlich mit einem großen Bauchladen von Angeboten, Ideen und Perspektiven angefangen. Ich bin kein Verfechter davon, dass man sich gerade zu Beginn stark eingrenzen soll – denn in der Selbstständigkeit ist vieles im Wandel und gerade zu Beginn fehlen dir oft die Erfahrungen, um zu wissen, wo die Reise wirklich hingehen kann.

Lerne von deinen ersten Erfahrungen und konkretisiere dich auf einige wenige Angebote. Diese müssen dich nicht für immer begleiten – dienen aber als Fundament für deine stetigen Optimierungen und Anpassungen. Stück für Stück baust du dir so eine funktionierende Produkttreppe auf, und schneidest deine Angebote ganz genau auf deine Zielgruppe zu.

9. Du redest nicht über Geld.

Wie sollst du ein entsprechendes Money Mindset aufbauen, wenn niemand darüber redet? Schon in der Anstellung mochte ich diese Verschwiegenheit nicht: Wie soll ich als Berufsanfängerin wissen, welches Einstiegsgehalt mir zusteht? Wie soll ich in Gehaltsverhandlungen einen realistischen Vorschlag machen, wenn ich keine Ahnung habe, wie viel in dieser Branche eigentlich üblich ist?

Verschwiegenheit über Geld bringt niemandem etwas. Tausche dich sowohl in der Selbstständigkeit als auch in der Anstellung von Anfang an mit anderen darüber aus, welches Honorar angemessen ist. Welchen Monatslohn du mindestens einfordern solltest. Welcher Stundensatz dir eine langfristige Zukunft in der Selbstständigkeit sichert – und nicht nur in den kommenden Monat.

Als ich meine Instagram Community nach typischen Fehler in der Selbstständigkeit gefragt habe, war es daher nicht verwunderlich, dass auch Vanessa Robertiello (@praxisentwicklung) genau diesen Fehler geteilt hat.

Tappe also nicht in die gleiche Falle und lerne von Vanessas Tipp: Tausche dich zum Thema Geld aus. Und lass dir nicht die Butter vom Brot nehmen. Denn nur wenn wir gemeinsam für einen fairen Lohn oder Stundensatz einstehen, kann sich auch die Branche ändern.

Und wenn du Tipps zum Thema Gehaltsverhandlungen in der Selbstständigkeit oder Anstellung benötigst, empfehle ich dir Frau Verhandelt. Sie bietet eine Auswahl an Angeboten und kostenlosen Inhalten zu genau diesem Thema an – absolute Empfehlung!

Im Digitalen Coworking stehen wir dir natürlich ebenfalls zu einem offenen Austausch zur Verfügung. Also komm zu einem exklusiven Probemonat in die digitale Co-Working Community und nutze das Schwarmwissen deiner neuen Kolleginnen.

10. Du irrst ziellos in Weiterbildungen
& Inhalten herum.

Du weißt es selbst: Weiterbildung ist wichtig. Halte dir aber immer dein Ziel vor Augen, sonst verlierst du dich schnell in den Weiten der kostenlosen (und kostenpflichtigen) Inhalten.

Coworking Mitglied Nadine von Laar hat genau diesen Fehler angebracht. Denn wenn du ziellos auf zahlreichen Blogs & Webseiten herumscrollst, ohne zu wissen, was du damit erreichen willst, verlierst du. Und zwar wertvolle Zeit.

Konzentriere dich daher auf dein Ziel: Was willst du in den nächsten 10 Minuten auf Instagram erreichen? Möchtest du dein Netzwerk erweitern und deine Community pflegen? Ist dein Ziel, deine Reichweite zu erhöhen? Oder doch eher, dir Inspirationen und Ideen für deine nächsten Beiträge zu suchen.

Stelle dir einen Timer für die vorgesehene Zeit und fokussiere dich wirklich auf dein Ziel. Mache in der Zeit nichts anderes auf Instagram, sondern konzentriere dich auf die Action Steps, die dich zu deinem Ziel bringen.

Genauso verhält es sich auch mit Blogs: Du kannst nur so viele Blog Beiträge lesen. Sie werden dich nicht erfolgreich machen. Vorher musst du ganz genau wissen: Was will ich gerade herausfinden? Und für welches Ziel brauche ich dieses Wissen?

Suche dann ganz gezielt nach deinem Problem bzw. dem Lösungsansatz und gehe danach direkt in die Umsetzung. Denn vom Lesen alleine wirst du deinem Ziel nicht näher kommen.

Eine gute Anlaufstelle für Weiterbildungen findest du auch im Membership Bereich des digitalen Coworkings. Dort findest du über 22 Stunden Weiterbildung zu den verschiedensten Business Themen. Nimm dir also aktiv eine Stunde Zeit für deine Weiterbildung und suche dir dann genau das Video oder den Workshop heraus, der dich deinem Ziel näher bringt – und komm danach in die Coworking Session zur Umsetzung deines neu erworbenen Wissens.

Bist du bereit dein Business aufs nächste Level zu heben und in den Austausch mit anderen selbstständigen Frauen zu treten? Dann melde dich heute noch zum exklusiven Probemonat im digitalen Coworking an. Teile deine Learnings mit uns und lerne von den Erfahrungen der Coworking Crew.

  • Dein Probemonat dauert 30 Tage: In der Zeit erwartet dich ein interaktiver Slack-Channel zum Austauschen & Vernetzen und regelmäßige Zoom-Meetings.

  • Wir treffen uns in dieser Zeit regelmäßig zu unseren Check-Ins, Coffee Dates und unseren drei Co-Working Sessions die Woche.
  •  Ich bin täglich (von Mo – Fr) im Slack-Channel aktiv, um dir weiterzuhelfen.

  • Dreimal im Monat treffen wir uns zu intensiven Workshops: Pinterest Marketing mit Pinterest-Superstar Bianca Schönbucher, Instagram Marketing mit Nicole Krenz & einem Live-Expertinnencall mit wechselnden Expert*innen.

  • In unseren monatlichen Mastermind-Circles kannst du vom Schwarmwissen deiner neuen Business-Buddies profitieren.
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